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Januar Segnungsgottesdienst (SGD): Tiefe religiöse Momente

Die Klostergemeinschaft in Tholey ist Gott so dankbar, dass sie die SGD inmitten der steigenden Corona-Infektion-Inzidenz in der Region noch abhalten kann. Die SGD im Januar war wie in der Vergangenheit eine sehr bewegende Feier mit tiefem Gebet und freudigem Lobpreis. Der Abt Mauritius hielt fromm die Heilige Messe und erteilte den Einzelsegen. Pater Albert hielt die Predigt. Die Medjugorjeband und die Sänger der Klosterband sorgten für die musikalische Gestaltung des Segnungsgottesdienstes.

In der Lesung aus dem Evangelium ging es um den „verborgenen Schatz und die kostbare Perle“. Am Ende seiner Predigt sagte P. Albert: Wir wissen, dass etwas fehlt, etwas tief in unserer Seele.   Wir waren auf einer lebenslangen Reise, um herauszufinden, was dieses Ding ist, und ich denke, Sie, die an unserer SGD teilnehmen, haben die Antwort bereits gefunden. Ja, die Antwort liegt direkt vor uns: Jesus ist das, was im Leben vieler Menschen fehlt. Er ist der Schatz, der auf dem Feld liegt. Er ist die Perle von unschätzbarem Wert. Er ist der Sinn und Ziel unseres Lebens. Mit unserem Segnungsgottesdienst, versuchen wir „ihn festzuhalten“.

Neue Oblatin

Am 3. Januar 2022 hat die Abtei Tholey eine neue Oblatin Frau Christine Weber aus Uchtelfangen aufgenommen. Auf dem Bild oben, verspricht Frau Weber unter der Führung des Evangeliums, im Geist der Regel des heiligen Benedikt und nach der Satzung der Oblaten zu leben.

Im kommenden Sommer findet eine Generalversammlung aller Oblaten der Abtei statt. Prof. Pater Albert Bagood, OSB, der derzeitige Direktor der Oblaten, plant diese Versammlung an einem Samstag. Diese beginnt mit der Heiligen Messe um 8.30 Uhr und folgt einer Kaffeepause kurz vor einer Konferenz. Die Versammlung endet mit einem Mittagessen.

Br. Theoberts 60. Geburtstag

Br. Theobert ist neben dem klösterlichen Stundengebet und der täglichen Heiligen Messe beim sonntäglichen Rosenkranzgebet um 15 Uhr, dem Bibelabendgebet und dem Segnungsgottesdienst gebetsvoll anwesend.

Br. Marcus und P. Albert bereiteten für die besondere Geburtstagsfeier in der Theobert Stube der Abtei spezielle Baguette-Pizzas zu.

Dezember Segnungsgottesdienst (SGD) mit Abt Mauritius und Prior P. Albert

Spirituell gesprochen, war der Dezember-SGD ein voller Erfolg, dank der Besucher der Heiligen Messe und der musikalischen Gestaltung der Medjugorje-Band mit den Klosterband-Sängerinnen.

Der Abt Mauritius Choriol OSB hielt die Heilige Messe, und Pater Albert, der Prior der Abtei, hat die Predigt gemacht, und hat den individuellen Segen gegeben. Nachher, leitete er die Andacht zum Allerheiligsten.

Die religiöse Atmosphäre während der gesamten Feier war einfach beeindruckend und wurde wunderbar gewürdigt. Einige Leute nahmen zum ersten Mal teil und versprachen, für die nächste SGD, die am 21. Januar 2022 geplant ist, wieder zu kommen.

Zum Schluss, wurden die Mitglieder der Medjugorjeband und die Sängerinnen der Klosterband für die jährlichen Hl. Nikolausfeier versammelt.

Der erste Adventssonntag in Tholey

Der erste Adventssonntag in der Abtei Tholey in diesem Jahr war ungewöhnlich. Nachdem die Kirche in Tholey letzte Woche unter die 2G-Coronavirusregel gestellt wurde, besuchte nur die Hälfte der regulären Sonntagsmessebesucher die Eucharistiefeier. Auch das Schneewetter könnte ein Grund für die stark reduzierte Besucherzahl sein. Trotzdem sind die Tholeyer, vor allem die Mönche, noch immer dankbar, dass die Kirche im Gegensatz zu den Anfangszeiten der Corona-Krise nicht komplett für das Publikum geschlossen ist.

Der Leiter der Choralschola, Alfons Kreutzer, hat dem Abt mitgeteilt, dass die Gruppe an den kommenden Sonntagen wegen der Pandemie nicht singen wird. Das Trio – Christian Mees (Organist), Christine Weber (Altistin) und Pater Albert OSB (Tenor) sorgte für die musikalische Gestaltung der Heiligen Messe mit dem Ordinarium der Messe aus Michael Hallers (1840-1915) Missa Tertia Op. 7A.

Die Besucher der Heiligen Messe werden an den verbleibenden Sonntagen des Jahres mehr vom Trio hören. Seit Sommer dieses Jahres 2021 wird jeweils das Ordinarium aufgeführt von Haller, Gounod, Franck, Jaspers und Führer. Das nächste Ordinarium ist die „Missa Brevis“ von Carl Leibl (1784-1870) zum Hochfest der Unbefleckten Empfängnis am 8. Dezember 2021.

Erfolgreiches geistliches Ereignis

Am Freitagabend des 22. Oktober und des 19. November hat die Benediktinerabtei Tholey wieder erfolgreich einen Segnungsgottesdienst organisiert. Der Kaplan Christian Kossmann von Pfarreien-Gemeinschaft- Schaumberg war der Hauptzelebrant für die beiden Hl. Messe.

Und wieder hat die Klosterband der Abtei das ganze Fest wunderbar musikalisch begleitet. Die feierliche, aber lebhafte Feier, die die Heilige Messe, die individuelle Segnung, die Ausstellung und die Anbetung des Heiligen Sakraments umfasste, dauerte weniger als eineinhalb Stunden. Der nächste Segnungsgottesdienst findet am 17. Dezember statt.

A-Cappella-Ensemble VOCES8 aus Großbritannien

Während der Konzerttage vom 16.-17. September wirkten die blauen Fenster von Gerhard Richter im Hintergrund feierlicher und klassischer auf die bunte Stimmkombination des A-Cappella-Ensembles VOCES8 aus Großbritannien.

„In seiner 15-jährigen Karriere war das Ensemble bei den wichtigsten Festivals und Konzerthäusern zu Gast, darunter die Wigmore Hall, die Elbphilharmonie Hamburg, die Cité de la Musique Paris, das Wiener Konzerthaus, die Tokyo Opera City, das NCPA Beijing, das Sydney Opera House, die Mariinsky Theatre Concert Hall, die Victoria Concert Hall Singapore, der Palacio de Bella Artes Mexico City und viele andere“ (Musikfestspiele Saar).

Die Mitglieder der Voces8 sind: Andrea Haines-Sopran; Molly Nonn-Sopran; Katie Jeffries-Harris-Alt; Barnaby Smith-Altus und Künstlerischer Leiter; Blake Morgan – Tenor; Euan Williamson-Tenor; Christopher Moore-Bariton; Jonathan Pacey – Bass. In der Abtei-Tholey Kirche, Voces8 hat wunderbar gesungen: William Byrd (1543-1623) Laudibus in Sanctis; Heinrich Schütz (1585-1672) Selig sind die Toten; Josef Rheinberger (1839-1901) Kyrie aus der Messe „Cantus Missae“ Es-Dur op.109; Sergei Rachmanivov (1873-1943) Bogoroditse Devo; Christopher Tin (1976) Hope ist he thing with Feathers; Paul Smith – Nunc Dimitis; Benjamin Britte (1913-1976) Hymn to St. Cecilia usw.

Am Ende ihres Auftritts erhielten sie natürlich Standing Ovation für diese wundervolle und fantastische Leistung.

„Ich war zutiefst berührt; wir werden sicher wiederkommen; der Moment der Stille war ein wunderbares Erlebnis; voller Hingabe, aber ein lebendiges Fest“ – Das sind nur einige der positiven Rückmeldungen, die wir am vergangenen Freitag, den 10. September, über den Segnungsgottesdienst hörten. Pfarrer Stefan End hielt die SGD, Kooperator Bernhard Zöllner konzelebrierte und die Klosterband sorgte für die Musik. Die Feier endete kurz vor 20.30 Uhr, als die Teilnehmer freudig „Gottes Liebe ist so wunderbar“ sangen.

Zu Beginn der sonntäglichen Heiligen Messe begrüßte der Abt Mauritius die Gläubigen und stellte das Trio vor – Herrn Christian Mees, den Organisten, Frau Christine Weber, die Altistin und den Prior Pater Albert, den Tenor, der die Eucharistiefeier mit der Musik von Jean Josef Hubert Franck (1825-1891) „Messe facile op. 156“ – Kyrie, Gloria in excelsis, Sanctus, O salutaris, Agnus Dei. Er erklärte, dass das Musikstück trotz des Titels „Messe facile“ tatsächlich schwierig sei.

Zum Schluss dankte der Abt, der die Heilige Messe leitete, dem Trio für die sehr angenehme musikalische Begleitung. Nach der Eucharistiefeier nahmen viele Menschen ihren sonntags Apéro auf der Terrasse des Gästehauses ein und sprachen weiterhin positiv über die musikalische Darbietung.

Am Nachmittag wurden sowohl die Kirche als auch die Kaffee -Kuchen-Terrasse „Petite Provence“ der Abtei gut besucht.

Besuch des Erzbischofs von Bamberg und der erfolgreiche Segnungsgottesdienst

Wir haben dazu letzte Woche zwei große Veranstaltungen in der Abtei von Tholey. Einer davon ist der Besuch des Erzbischofs von Bamberg, seiner Eminenz Bischof Prof. Dr. Ludwig Schick, und der erfolgreiche Segnungsgottesdienst, der eine wachsende Besucherzahl und rege Beteiligung zeigte.

Bischof Schick betete und aß mit den Mönchen. In den Anfangsjahren hat der Erzbischof eine der Exerzitien in der Abtei Tholey besucht, die vom ehemaligen Abt Petrus Borne gegeben wurde.

Am Ende seines Besuchs leitete er die Heilige Messe und gab den Mönchen einen besonderen Segen.

Abt Mauritius versicherte dem Erzbischof, dass er bei einem künftigen Besuch der Abtei sehr willkommen sein werde.

Der Segnungsgottesdienst in diesem Monat war ein voller Erfolg mit mehr Besuchern und aktiver rege Beteiligung. Die Teilnehmer klatschten im Rhythmus der Musik fröhlich in die Hände, beobachteten aber auch während der restlichen Gottesdienste tiefe Gebetsstille.

Am 20. August war der Gedenktag des Heiligen Bernhard von Clairvaux. Es war auch der Namenstag des Hauptzelebranten Kooperator Bernhard Zöllner. Nach dem Segnungsgottesdienst feierten die Klosterband und Freunde festlich Zöllners Namenstag im Pavillon des Gästehauses.

Segnungsgottesdienst (SGD): Verkürzten Zeit und Komplette Klosterband

Während wir die SGD fortsetzen, haben wir letzten Freitag, den 16. Juli, versucht, Zeit zu sparen, um die Dauer des Gottesdienstes zu verkürzen. Nach der Einzelsegnung zündet jeder direkt die Kerze an. Dadurch konnten wir zum dritten Mal das Anstehen im Mittelgang vermeiden.

Wir hatten auch nur einen Text während der Anbetung statt 3 und eine Instrumentalmusik statt 3 Lieder. Wir hoffen, dass mit der verkürzten Zeit der SGD mehr Menschen kommen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, zu spät nach Hause zu kommen oder ihre Medikamente nicht rechtzeitig einnehmen zu können.

Die komplette Klosterband hatte ihren ersten Auftritt im Segnungsgottesdienst am vergangenen Freitag, nach langer Pause wegen der Coronavirus-Pandemie. Das Musikensemble bestand aus 2 Saxophonen, 3 Gitarren, 1 Flöte, 1 Schlagzeug, 1 Xylophon und der Stimme von 9 Sängern.

Christine Weber dirigierte und begleitete mit einem Keyboard den Auftritt der Klosterband. Zu den Liedern „Gott ist gut“ und „Jesus Christ you are my life“ klatschten die Gottesdienstbesucher in die Hände. Die nächste SGD findet am 20. August Freitag um 19.00 Uhr statt.

Doppelerfolg diese Woche: Bibelabend und Klosterband Musikprobe

Der Bibelabend im Juli begann gut mit dem Musiktandem Frau Tehnim (am Keyboard) und P. Albert (mit seiner 12-saitigen Gitarre) und dem Bibelabendleiter des Tages Kooperator Bernhard Zöllner. Die Exegese und der Austausch persönlicher Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Bibeltext endeten mit einer kurzen Anbetung des Allerheiligsten Sakraments.

Am Freitag derselben Woche trafen sich alle Mitglieder der Klosterband nach langer Pause wegen der Coronavirus-Pandemie noch einmal. Alle Sänger und Musikinstrumentenspieler freuten sich einfach, noch einmal für die bevorstehende SGD am 16. Juli zu üben. Möglich wurde dies durch die Zusage von Christine Weber, den Auftritt der Klosterband mit dem Keyboard zu begleiten.

Pater Albert OSB und Kooperator Bernhard Zöllner für Segnungsgottesdienst und Bibelabend

Pater Albert OSB ist nun zuständig für den Segnungsgottesdienst und den Bibelabend. Unterstützt wird er von Kooperator Bernhard Zöllner aus St. Wendel. P. Albert kümmert sich ab sofort auch um die Klosterband und die Oblaten. Beten Sie für sie, dass sie die Gnade und Weisheit haben, diese verschiedenen Gruppen gut zu organisieren.

Das Jubiläum der Abteikirche Weihe wurde freudig gefeiert.

Am 27. Juni haben die Freunde von Hl. Benedikt im Saar feierte freudig das Jubiläum der Abteikirche Weihe. Der Abt Mauritius OSB sprach über die lebendigen Steine, aus denen die Kirche besteht.

Zu diesen Steinen gehören nicht nur die Mönche, Priester und Bischöfe, sondern das ganze Gottesvolk. Jeder ist ein Stein in der Struktur der Kirche – egal ob er sichtbar ist oder nicht. Auch für die Tholeyer Gläubigen gilt das Wort aus dem 1. Petrusbrief: „Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft“ (1 Petr 2,5).

Musikalisch begleitet wurde die Heilige Messe von Christian Mees-Organist; Christine Weber – Altistin und Pater Albert-Tenor mit Carl Jaspers (1835-1882) – Missa quarta in hon. St. Caeciliae op.9 und mit Maurice Duruflé „Notre Pére“. Nach der Heiligen Messe versammelten sich die Mitglieder der Klosterband und die Oblaten der Abtei auf der Terrasse des Hotels St. Lioba zum Lunch-Grill.

Die Choral Schola der Benediktinerabtei Tholey ist zurück.

Die Choral-Schola unter der Leitung von Alfons Kreutzer ist zurück. Am 20. Juni, dem 12. Sonntag des liturgischen Jahreskreis B, begleitete die Choral-Schola die Heilige Messe mit ihrer gregorianischen Musik. Wir werden sie sonntags und am Hochfest oft sehen und hören.

Pater Joachim: Abschieds- und Dankgottesdienst

Am 18. Juni hat Pater Joachim OSB den Segnungsgottesdienst als Abschied- und Dankmesse gehalten. Viele Menschen nahmen an der Heiligen Messe teil. In seiner Predigt sprach P. Joachim unter anderem von den himmlischen Schätzen, die wir suchen sollten, und einer dieser Schätze ist „die Freiheit der Kinder Gottes“. Am Ende der Messe fand eine Einzelsegnung statt, während das Allerheiligste Sakrament ausgesetzt wurde. Als die Liturgie zu Ende ging, sang die Sängergruppe als Überraschung für P. Joachim „Möge die Straße uns zusammenführen“.

Pater Wendelinus feiert seine Primiz

Am 13. Juni hat Pater Wendelinus OSB seine Primiz -die erste Heilige Messe, dass der neu geweihte Priester vorsteht- gefeiert.

Nach der Heiligen Messe, Fr. Wendelinus gab jedem den traditionellen Primiz- Einzel-Segnung.

Christian Mees (Organist), Christine Weber (Altistin) und Pater Albert (Tenor) mit Charles Gounods Messe Brève no. 4 in C begleiteten die Feier musikalisch.

Den Gästen wurde nach der Liturgie ein Umtrunk auf der Terrasse des Gästehauses angeboten.

Noviziat: Br. Denny heißt jetzt Br. Anselm

Am 12. Juni 2021, hat Br. Anselm das Noviziat angefangen. Das Noviziat dauert ein Jahr. Es ist die Zeit der Prüfung. Die Ausbildung im Noviziat umfasst die theoretischen Einführung und die praktischen Einübung in das klösterliche Gemeinschaftsleben.

Die Abtei Tholey hat einen neuen Priester!

Im Altar von links: Abt Mauritius, Bischof Ackermann u. der neue Priester Pater Wendelinus

Die Abtei von Tholey hat einen neuen Priester! Pater Wendelinus OSB wurde am 6. Juni von seiner Exzellenz, dem ehrwürdigen Stephan Ackermann des Bistums Trier, zum Priester geweiht. Mehrere Priester konzelebrierten während der Weihe.

Der Abt Mauritius machte die Einführung, die unter anderem die Bereitschaft der Abtei zum Ausdruck brachte, der Diözese in ihrer Mission durch Gebet und aktives Apostolat zu helfen.

Der Bischof betonte in seiner Predigt die Bedeutung der Abtei Tholey in der Diözese und sprach unter anderem auch über die Bedeutung des Priester- und Mönchstums.

von links: Pater Albert OSB, Eva Maria Leonardy und Bernhard Leonardy

Herr Bernhard Leonardy – der Organist, Eva Maria Leonardy – die Sopranistin und Pater Albert OSB – der Tenor, begleiteten die ganze Feier musikalisch.

Auf die Feier der Priesterweihe folgte eine freudige Agape.

Besucht der Geschäftsträgerin der USA Botschaft in Berlin

Die Geschäftsträgerin der USA Botschaft in Berlin und derzeit ranghöchste US Diplomatin in Deutschland, Frau Robin S. Quinville hat am 31. Mai 2021 die Abtei Tholey besucht. Sie und ihr Mann trafen sich mit Abt Mauritius, Prior Pater Albert, Pater Joachim und Br. Wendelinus.

Frau Annie Buenker (Kulturreferentin Presse- und Kulturabteilung) und ihre Kollegin Miriam Jaster vom US-Generalkonsulat in Frankfurt haben die Geschäftsträgerin begleitet.

Marienandacht- Abtei St. Mauritius zu Tholey

Am 16. Mai organisierte die Abtei-Tholey eine Marienandacht in der Kirche. Der Abt Mauritius leitete die Andacht, und die Sänger und Sängerinnen der Klosterband St. Mauritius sorgten für die musikalische Begleitung. Es gab eine Reihe von Überlegungen und Gebeten. Im Mittelpunkt stand die Erscheinung unserer lieben Frau von Fatima und das von Cordula Wöhler geschriebene Lied „Segne du Maria“. (mehr… drück „Impuls des Tages“)

April-Segnungsgottesdienst -Abtei Tholey

Wir sind Gott dankbar, dass wir trotz des Coronavirus am vergangenen Freitag, dem 16. April, den Segnungsgottesdienst feiern konnten. Fr. Bernhard Zöllner (Kooperator- Pfarreiengemeinschaft St. Wendel) feierte die Messe und gab denjenigen, die an der Liturgie teilnahmen, den  Einzelsegen. Nach dem Segen, Pater Joachim OSB übernahm die Aussetzung und Anbetung. Die Feier wurde musikalisch begleitet von den Abtei Tholey-Klosterband-Sängern und Sängerinnen, und Konrad & Juta Grevenik (Xylophon und Flöte), und „den Trio“- Beata, Fr. Albert OSB und Theo (auch der Organist).

Das Ostertriduum in Tholey

Der Karfreitag begann mit der Niederwerfung (Prostratio) des Zelebranten und des Diakons auf dem Boden. Nach der Lesung der Passion- das Leiden unseres Herrn Jesus Christus – folgten die Großen Fürbitten. Danach die Erhebung und die Verehrung des Kreuzes.

Mit einer stillen Prozession am Ende der Liturgie am Gründonnerstag wurde das heilige Sakrament von der Kirche in der Marienkapelle überführt. Die Oblaten und Freunde des Hl. Benedikt blieben für einige Momente vor dem heiligen Sakrament zur Anbetung.

Tholey-Palmsonntag

Die Karwoche hat in Tholey mit der Feier des Palmsonntags begonnen. Mit einer begrenzten Anzahl von Gläubigen, mit desinfizierten Händen, mit Maske und Abstand wurde die Palmsonntag-Hl. Messe in der renovierten Kirche der Abtei mit Feierlichkeit und intensiver Gebetsatmosphäre gefeiert.

Br. Irenäus ist Heimgegangen. – Br. Irenäus war Mitglied der Klosterband. Br. Irenäus erblickte am Neujahrstag des Jahres 1952 in Jöhlingen, Kreis Karlsruhe, als Sohn des Schlossers Josef Mader und dessen Ehefrau Hermine, geborene Christ, das Licht der Welt. Nach einem vierjährigen Besuch der Volksschule folgte von 1963 bis 1967 das Melanchthon-Gymnasium in Bretten. Schließlich setzte er von 1967 bis 1972 die Schulzeit im Schülerkonvikt zu Königsstein im Taunus fort, wo Br. Irenäus 1972 das Abitur ablegte.

+Br. Irenäus Mader OSB
(1. Jan. 1952 – 11. Nov. 2020)
Abtei Tholey

Es folgte eine Studienreise durch die Sowjetunion. Danach begann er das Studium der Slawistik in Tübingen mit dem Ziel des höheren Lehramtes. 1974 folgte schließlich der Wechsel an die Universität zu Bonn. Nach 9 Semestern Slawistik kehrte Br. Irenäus Ende 1978 in sein Elternhaus zurück. Br. Irenäus fand seine Berufung im Monastischen Leben. Zuerst trat er in der Erzabtei Beuron ein. Dann wechselte Br. Irenäus von Beuron nach Tholey wo er verschiedene Dienste übernahm. Viele von uns werden ihn als Verantwortlichen des Klosterladens in Erinnerung haben. Eine große Freude aber war ihm die Musik und die Gemeinschaft mit der Klosterband. Bis zuletzt konnte er trotz des Leidens sehr freundlich und empathischen den Mitbrüdern und den Oblaten begegnen.- Möge er in Frieden ruhen.